Plugin-Funktionen

Das Modul Afterbuy ist die Schnittstelle zwischen Shopware 5 und dem Warenwirtschaftssystem Afterbuy. Sie können damit Artikel, Kategorien und Bestellstatus einfach zwischen Ihrem Onlineshop und Afterbuy abgleichen.

Im Einzelnen können Sie mithilfe des Plugins:

  • Artikel und Kategorien importieren und exportieren1, manuell über das Backend oder automatisiert per Cronjob2
  • Bestellungen mit Kundendaten zu Afterbuy exportieren
  • Bestellungen mittels Afterbuy-Markierungsdefinition3 in Afterbuy hervorheben
  • Bestellstatus bidirektional abgleichen
  • Feldmappings durch Individuelle User-Klassen selbstständig an Ihre Bedürfnisse anpassen
  • je Mandant einen anderen Afterbuy Account verwenden und die unterschiedlich konfigurieren
  • Daten-Feeds anlegen, womit es möglich ist erweiterte Einstellungen für jeden Import sowie Export zu treffen
  • Der Import sowie der Export von Artikeln und Kategorien kann durch die Verwendung von Filtern individuell angepasst werden
  • Fehler in der Artikel- und Kategorieverwaltung können durch ein erweitertes Fehlerlogging einfacher erkannt werden
  • Cronjobs passwortgeschützt aufrufen, um so unberechtigte Aufrufe zu verhindern
  • auswählen, ob die Artikel vollständig importiert werden sollen oder ob diese lediglich geupdated werden sollen, bei Update können Sie zusätzlich wählen ob sie nur Beschreibungen, Bilder, Bestände oder Preise aktualisieren möchten

1 Es ist nicht empfehlenswert permanent in beide Richtungen Kategorien und Artikel abzugleichen, da dies zu Problemen in der Bildverlinkung führen kann. Es sollte generell immer nur eine Variante, entweder Import oder Export verwendet werden.
2 Sie bekommen im Backend einen Link ausgegeben den Sie bei Ihrem Provider entsprechend einrichten müssen
3 Sie müssen eine entsprechende Markierungsdefinition zuvor in Afterbuy anlegen

Systemvoraussetzung

Systemvoraussetzung für dieses Plugin ist Shopware ab Version 5.2.
Soll das Plugin über das Shopware-Backend installiert werden, muss das Verzeichnis /engine/Shopware/Plugins/Community/ und seine Unterordner über die vollen Schreibrechte verfügen (777) sowie auf dem Server die ZIP-Unterstützung installiert und aktiviert sein.

Bitte beachten Sie, dass auf dem Server die Einstellung „allow_url_fopen“ aktiviert sein muss!

Installation aus dem Community Store

Das Plugin wird wie andere Plugins auch über den Plugin-Manager installiert. Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation von Shopware: http://community.shopware.com/Plugin-Manager-ab-Shopware-5_detail_1856_643.html

Bild oben: Menüpunkt „Plugin-Manager“ im Backend von Shopware 5

Installation mit FTP-Upload auf einen Server

  • 1. Entpacken Sie die ZIP-Datei des Plugins auf Ihrem lokalen Rechner.
  • 2. Legen Sie die Lizenzdatei in den Ordner /lic. Sollte dieser Ordner nicht vorhanden sein, legen Sie ihn bitte im Hauptverzeichnis an.
  • 3. Laden Sie die Dateien mit einem FTP-Client auf den Server in folgendes Verzeichnis: …/engine/Shopware/Plugins/Community/Backend
  • 4. Aktivieren Sie das Plugin im Plugin-Manager (siehe Bildschirmfoto oben) und laden Sie das Shopware-Backend neu.

ACHTUNG: Plugins, die Sie von Module-Factory erworben haben, können nicht über den Shopware Community Store aktualisiert werden. Diese müssen manuell von Module-Factory geladen und im Shop über FTP aktualisiert werden. Prüfen Sie vor dem Update sicher das Ihre Lizenz mit der neuen Version kompatibel ist. Gegebenenfalls wird ein Lizenz­Update benötigt.

Einstellmöglichkeiten beim Aktivieren des Plugin

Bild oben: Bearbeitungsfenster des Plugins

Einstellungsmöglichkeiten

Schnittstellendaten

  • Afterbuy Partner-ID:
    Bitte Tragen Sie hier Ihre Afterbuy Partner ID ein.
  • Afterbuy Partner-Passwort:
    Bitte Tragen Sie hier Ihre Afterbuy Partner Passwort ein.
  • Afterbuy Benutzer-ID:
    Bitte Tragen Sie hier Ihre Afterbuy User ID ein.
  • Afterbuy Benutzer-Passwort:
    Bitte Tragen Sie hier Ihre Afterbuy User Passwort ein.
  • Sprache der Meldungen von Afterbuy:
    Bitte geben Sie hier an, in welcher Sprache Sie die Fehlermeldungen erhalten möchten, die von Afterbuy zurückgegeben werden.
  • Schnittstellendaten Testen:
    Button zum Testen Ihrer Schnittstellendaten (funktioniert nur bei aktivierten Plugin).

Bestellübermittlung

  • Bestellexport Klasse:
    Auswahl der Export Klasse. Falls Sie über eine Individuelle Exportklasse verfügen und diese verwenden möchten, können Sie diese hier zuweisen. Diese benötigen Sie wenn Sie die Logik des Bestellexports verändern möchten. Hierfür sind Programmierkenntnisse erforderlich.
  • Bestellübermittlung:
    Hier können Sie einstellen, ob Sie Bestellungen übermitteln wollen und wie die übermittelt werden sollen. Zur Auswahl stehen 3 Möglichkeiten:
    – Keine Bestellübertragung
    – Übertragung erfolgt Live nach Bestellabschluss
    – Übertragung erfolgt per Cronjob
  • Art der Kundenerkennung:
    Anhand welchen Wertes sollen Kunden bei der Bestellübermittlung erkannt werden. Zur Auswahl stehen 3 Werte:
    – Ohne → Jeder Kunde wird immer wieder neu in Afterbuy angelegt bspw. wie bei Gastbestellung
    – Kunden Email → Der Kunde wird anhand seiner Email in Afterbuy gefunden und aktualisiert
    – Kunden ID → Der Kunde wird anhand seiner Shop Internen ID in Afterbuy gefunden und aktualisiert
  • Feedback-Typ von Afterbuy:
    Sie können unter folgenden Optionen wählen: kein Feedback, Feedback-Datum setzen ohne E-Mail-Versand, E-Mail-Versand ohne Feedback-Datum, Feedback-Datum setzen mit E-Mail-Versand
  • Zahlstatus für komplette Zahlung:
    Geben Sie an welcher Status für „Komplett bezahlt“ steht
  • Versandstatus für Versand:
    Geben Sie an welcher Status für Komplett versandt steht.
  • Übertragung ab Datum:
    Geben Sie an ab welchen Zeitpunkt Bestellungen für die Bestellübertragung und den Statusabgleich berücksichtigt werden sollen.
  • Zeitraum in dem Bestellungen beachtet werden sollen:
    Geben Sie an wie lange Bestellungen nach Eingang bei der Bestellübertragung und dem Statusabgleich berücksichtigt werden sollen.
  • Bestellstatusabgleich: Ignoriere Zahlungsstatus:
    Um die Anzahl der zu verarbeitenden Bestellungen beim Bestellstatusabgleich zu reduzieren, kann man hier einstellen bei welchen Zahlungsstatus der Zahlungsstatus nicht mehr aktualisiert werden muss (z. B. Status: „Vorgang wurde abgebrochen“, „Es wurde kein Kredit genehmigt“)
  • Bestellstatusabgleich: Ignoriere Versandstatus:
    Um die Anzahl der zu verarbeitenden Bestellungen beim Bestellstatusabgleich zu reduzieren kann man hier einstellen bei welchen Bestellstatus der Bestellstatus nicht mehr aktualisiert werden muss (z. B. Status: „Storniert“, „Komplett abgeschlossen“).
  • Bestellstatus nach der Übertragung an Afterbuy:
    Wählen Sie aus welchen Status die Bestellung nach der Übertragung an Afterbuy erhalten soll.
  • Markierungs-ID für die Bestellungen:
    Hier können Sie ein Kürzel festlegen, um Bestellungen zu markieren.
  • Prefix für VID-Check bei Bestellübermittlung:
    Hier können Sie einen Präfix für die Bestellübertragung angeben, um den Shop zu identifizieren. Sollten Sie mehrere Shops an Afterbuy angebunden haben und diese Shops einen gleichen Bestellnummernkreis verwenden, dann kann es sein das Afterbuy die Bestellungen zurückweist, da diese bereits übertragen sind. Mit diesem Präfix können Sie dies verhindern.

Artikel Im-/Export

  • Präfix für Artikelnummer, bei Verwendung mit Multishops:Dieser Einstellung ist zwingend notwendig wenn Sie mehrere Mandanten mit Afterbuy verwenden möchten. Hinweis: Wir empfehlen Ihnen vor der Verwendung ein Beratungsgespräch mit einem unserer Mitarbeiter.
  • Bestandsart (Im-/Export):
    Wählen Sie aus welcher Bestand aus Afterbuy für den Import/Export verwendet werden soll.
  • Kundengruppen für Händlerpreise:
    Wählen Sie welche Ihrer Kundengruppen Händler sind.

Artikel-Import

  • Folgende HTML-Tags aus Artikelbeschreibung entfernen:
    Tragen Sie kommasepariert HTML Tags ein die beim Import aus der Artikelbeschreibung entfernt werden sollen.
  • Afterbuy-ID als Artikelnummer (Bestellnummer) beim Produkt-Import setzen
    Soll die AfterbuyID als Artikelnummer beim Artikelimport verwendet werden?
  • Kategorie-Zuweisung beim Produkt-Import:
    Soll beim Import die Kategoriezuweisung aus Afterbuy übernommen werden? Beachten Sie, dass Sie vorher einen Kategorieimport durchführen müssen.

Artikel-Export

  • Kategorie-Zuweisung beim Produkt-Export:
    Soll beim Export die Kategoriezuweisung aus Shopware übernommen werden? Beachten Sie, dass Sie vorher einen Kategorieexport durchführen müssen.

Allgemein/Sonstiges

  • Frontend Klasse:
    Verwenden Sie eine individuelle Klasse um bspw. den Live-Bestandsabgleich in Frontend anzupassen. Hierfür sind Programmierkenntnisse erforderlich.
  • Live-Bestandsermittlung:
    Wenn Sie diesen Punkt aktivieren, wird der Bestand beim Betreten der Artikeldetailseite von Afterbuy für diesen Artikel geholt und aktualisiert.
  • Live-Bestandsermittlung: Umgang mit gelöschten Artikeln:
    Was soll mit Artikeln geschehen, die beim Bestandsabgleich in Afterbuy nicht gefunden werden? Sie haben 4 Auswahlmöglichkeiten: „Nicht tun“, „Menge auf 0 setzten“, „Artikel deaktivieren“, „Artikel löschen“
  • Cronjob Passwort:
    Definieren Sie ein Passwort, mit dem Ihre Cronjobs geschützt werden sollen. Beachten Sie dass Sie nach dem Ändern dieses Passworts den Cache leeren müssen und auch alle Cronjobs geändert werden müssen.

Um sicher zu stellen, dass nach dem ändern der Konfiguration auch alle Einstellungen korrekt übernommen werden, sollten Sie in jedem Fall den Cache leeren (Einstellungen → Shopchache leeren).

Beachten Sie, dass Sie nach dem Ändern des Cronjob Passworts Ihre bereits eingerichteten Cronjobs ebenso aktualisieren müssen.

Importieren und Exportieren

Bild oben: neuer Punkt „Afterbuy“ im Menü „Inhalte“

WICHTIG!!
Wenn Kategorien oder Artikel im Afterbuy gelöscht werden, dann müssen diese im Shopware Backend per Hand gelöscht werden, da es nicht automatisch durch die Schnittstelle abgedeckt werden kann. Das gleiche gilt für den umgekehrten Weg, wenn Kategorien oder Artikel im Shopware Backend gelöscht werden, dann müssen diese per Hand in Afterbuy gelöscht werden.

Bilder die importiert werden, dürfen keinen „.“ Punkt und keine Leerzeichen im Dateinamen enthalten, da diese sonst in Shopware nicht importiert werden können.

Zum Importieren / Exportieren von Kategorien und Artikeln, wählen Sie im Hauptmenü Inhalt den Menüpunkt Afterbuy und darunter den Unterpunkt Daten­Feeds aus. In dem sich öffnenden Fenster, haben Sie auf der linken Seite die Möglichkeit zwischen folgenden Aufgaben zu wählen:

Import

  • Kategorien importieren
  • Artikel importieren

Export

  • Kategorien exportieren
  • Artikel exportieren

Bild oben: Übersicht der Datenfeeds

Bild oben: Verarbeitung der Datenfeeds

Bild oben: Logs der Datenfeeds

Kategorieimport

  • Anlegen eines Datenfeeds

Im Feld Shop ID geben Sie an für welchen Mandant der Import durchgeführt werden soll. Betiteln Sie im Feld Title eine Bezeichnung, der diesen Feed identifiziert (Wird nur für Sie zur Wiedererkennung bspw. in den Logs benötigt). Geben Sie im Feld Status an ob dieser Feed aktiviert oder deaktiviert ist.

  • Konfigurieren eines Datenfeeds

Unterhalb der Tabelle mit den angelegten Daten­Feeds sehen Sie die dazu gehörige Konfiguration. Diese zeigt immer die Konfiguration des oberhalb, in der Liste, markierten Daten­Feeds an.

Im Tab Import Filter haben Sie die Möglichkeit, die zu importierenden Kategorien zu filtern, dazu stehen Ihnen 3 Filter zur Verfügung:

  • Level:
    Filtern Sie anhand der in Afterbuy hinterlegten Level bei den Kategorien.
  • Katalog/Kategorie ID Bereich:
    Filtern Sie anhand der in Afterbuy zugewiesenen Produkt ID in dem Sie einen Bereich von/bis angeben.
  • Katalog/Kategorie ID Start:
    Alle Kategorien unterhalb dieser werden importiert.
  • Allgemeine Informationen

Die Erkennung erfolgt anhand der Afterbuy Katalog ID. Wenn eine Kategorie anhand der Katalog ID im Shop gefunden wird, wird die gefundene Kategorie aktualisiert, wenn nicht, wird diese neu angelegt. Bereits existierende Kategorien finden dabei keine Beachtung.

Folgende Felder sind standardmäßig gemappt:

  • Position (Afterbuy Position → Shopware Position)
  • Elternkategorie (Afterbuy Parent → Shopware Parent)
  • Status (Afterbuy Show → Shopware Active)
  • Name (Afterbuy Name → Shopware Name)
  • Beschreibung (Afterbuy Description → Shopware cmstext)

Kategorieexport

  • Anlegen eines neuen Datenfeeds

Im Feld Shop ID geben Sie an für welchen Mandant der Import durchgeführt werden soll. Betiteln Sie im Feld Title eine Bezeichnung, der diesen Feed identifiziert (Wird nur für Sie zur Wiedererkennung bspw. in den Logs benötigt). Geben Sie im Feld Status an ob dieser Feed aktiviert oder deaktiviert ist.

  • Allgemeine Informationen

Die Erkennung erfolgt anhand der Afterbuy ID (Afterbuy Katalog ID). Sollte keine Afterbuy ID bei der Kategorie hinterlegt sein, wird die shopwareinterne Kategorie ID verwendet. Bei letzterer wird die Kategorie in jedem Fall neu angelegt. Wenn eine Kategorie anhand der übergebenen ID gefunden wird, wird diese aktualisiert.

Folgende Felder sind standardmäßig gemalt:

  • Position (Shopware Position → Afterbuy Position)
  • Level (Default: 0)
  • Elternkategorie (gleiche Hierarchie wie in Shopware)
  • Name (Shopware Name → Afterbuy CatalogName)
  • Description (Shopware cmstext → Afterbuy CatalogDescription)
  • Status (Shopware active → Afterbuy ShowCatalog)

Artikelimport

  • Anlegen eines neuen Datenfeeds

Im Feld Shop ID geben Sie an für welchen Mandant der Import durchgeführt werden soll. Betiteln Sie im Feld Title eine Bezeichnung, der diesen Feed identifiziert (Wird nur für Sie zur Wiedererkennung bspw. in den Logs benötigt). Geben Sie im Feld Status an ob dieser Feed aktiviert oder deaktiviert ist.

  • Konfigurieren eines Datenfeeds

Im Tab Import Filter haben Sie die Möglichkeit, die zu importierenden Kategorien zu filtern, dazu stehen Ihnen 5 Filter zur Verfügung:

  • Level:
    Filtern Sie alle Artikel nach dem Level im vorgegebenen Bereich.
  • Artikelnummer:
    Filtern Sie alle Artikel nach der Artikelnummer im vorgegebenen Bereich.
  • Produkt ID:
    Filtern Sie alle Artikel nach der Produkt ID im vorgegebenen Bereich
  • Änderungsdatum Fix:
    Filtern Sie alle Artikel die in einem vergebenen Zeitraum (von Datum/ bis Datum) geändert wurden.
  • Änderungsdatum Dyn → Änderungsdatum Dynamisch:
    Filtern Sie alle Artikel die X Tage, Wochen oder Monate zuletzt geändert wurden.

Wenn Sie keinen Filter auswählen/definieren, werden alle Artikel verarbeitet.

 

Im Tab Importkriterien wählen Sie aus, ob Sie einen vollständigen Import , d.h. es werden alle gemappten Daten angelegt/aktualisiert, oder nur ein Update durchführen möchten. Bei einem Update werden nur die gewählten Daten aktualisiert.
Hierbei haben Sie folgende Auswahlmöglichkeiten:

  • Beschreibungen:
    Name, Kurzbeschreibung, Beschreibung, Keywords
  • Preise:
    Einkaufspreis, Verkaufspreis, Händlerpreis
  • Bestand:
    Bestand, Mindestbestand, Lagerartikel/Ablaufartikel­-Einstellung
  • Bilder:
    Artikelbild Groß, Bildergalerie 1-6
  • weitere Einstellungen:
    Importklasse:
    Auswahl der Importklasse. Falls Sie über eine Individuelle Importklasse verfügen und diese verwenden möchten, können Sie diese hier zuweisen. Diese benötigen Sie wenn Sie die Logik des Artikelimports verändern möchten.
    Limit:
    Geben Sie an wie viele Datensätze pro Importschritt verarbeitet werden sollen. Verringern Sie den Wert, sollten Sie Probleme mit der Scriptlaufzeit haben oder erhöhen Sie die Scriptlaufzeit auf Ihrem Server. Die meisten Server haben eine Standard Scriptlaufzeit von 30 Sekunden.
    Log Level:
    Geben Sie an welche Informationen ins Log geschrieben werden sollen

 

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit die folgenden Daten beim Import zu manipulieren:

  • Kundengruppen ausschließen:
    Wählen Sie, welche Kundengruppen den Artikeln nicht zugeordnet werden sollen. Diese Artikel werden im Frontend bei diesen Kundengruppen nicht angezeigt.
  • Preismanipulation:
    Erhöhen oder verringern Sie den Artikelpreis beim Import um einen festen oder einen prozentualen Betrag.
  • Artikelbestand:
    Wählen Sie, ob Artikel ohne Bestand aktiviert oder deaktiviert werden sollen.
  • Allgemeine Informationen

Die Erkennung erfolgt anhand der Afterbuy ID (Afterbuy Product ID), sollte kein Artikel gefunden werden, wird anhand der Artikelnummer gesucht. Wird auch diese nicht gefunden, wird der Artikel neu angelegt. Jeder Artikel muss eine eindeutige Artikelnummer haben. Doppelt vergebene Artikelnummern verursachen Fehler beim Importieren.

Folgende Felder sind standardmäßig bei Variationsartikeln gemappt, bei normalen Artikel und Produktsets kommen alle Information vom jeweiligen Artikel aus Afterbuy:

  • Artikelbezeichnung → vom Variationsset
  • Kurzbeschreibung → vom Variationsset
  • Beschreibung → vom Variationsset
  • Keywords → vom Variationsset
  • Bilder → vom Variationsset + Varianten
  • MwSt → vom Variationsset
  • Hersteller → vom Variationsset
  • Artikelstatus → vom Variationsset
  • Kategorien → vom Variationsset
  • Abverkaufsstatus → vom Variationsset
  • Artikelummer → von Variante
  • Preise → von Variante
  • Bestand → von Variante
  • Mindestbestand → von Variante
  • EAN → von Variante
  • Inhalt → von Variante
  • Maßeinheit → von Variante
  • Grundeinheit → von Variante
  • Herstellernummer → von Variante
  • Gewicht → von Variante
  • Lieferzeit → von Variante
  • Attribute 1-10 → von Variante
  • Konfigurationsset → von Variante
  • Konfigurationsoptionen → von Variante
  • Zusätzlicher Text → von Variante
  • Artikelstatus → von Variante

Eine Kategoriezuweisung ist nur möglich, wenn:

  • die Kategorien zuvor aus Afterbuy importiert wurde und eine gültige Afterbuy ID zugewiesen hat.
  • der Konfigurationswert Kategorie­zuweisung beim Artikel­import aktiviert ist.
  • die Artikel in Afterbuy der jeweilig tiefsten ebene im Kategoriebaum zugewiesen sind.

Zu beachten ist, dass wenn Artikel in Afterbuy keine Kategorie­zuweisung haben oder die zugeordnete Kategorie im Shop nicht gefunden wird, die Artikel keiner Kategorie zugeordnet werden und somit im Shop nicht sichtbar sind.

Artikelexport

  • Anlegen eines neuen Datenfeeds

Im Feld Shop ID geben Sie an für welchen Mandant der Export durchgeführt werden soll. Betiteln Sie im Feld Title eine Bezeichnung, der diesen Feed identifiziert (Wird nur für Sie zur Wiedererkennung bspw. in den Logs benötigt). Geben Sie im Feld Status an ob dieser Feed aktiviert oder deaktiviert ist.

  • Konfigurieren eines Datenfeeds

Im Tab ExportFilter haben Sie die Möglichkeit, die zu importierenden Artikel zu filtern, dazu stehen Ihnen 2 Filter zur Verfügung:

  • Änderungsdatum Fix:
    Filtern Sie alle Artikel die in einem vergebenen Zeitraum (von Datum/ bis Datum) geändert wurden.
  • Änderungsdatum Dyn → Änderungsdatum Dynamisch:
    Filtern Sie alle Artikel die X Tage, Wochen oder Monate zuletzt geändert wurden.

Wenn Sie keinen Filter auswählen/definieren, werden alle Artikel verarbeitet.

Im Tab Export Kriterien wählen Sie aus, ob Sie einen vollständigen Import , d.h. es werden alle gemappten Daten angelegt/aktualisiert, oder nur ein Update durchführen möchten. Bei einem Update werden nur die gewählten Daten aktualisiert.
Hierbei haben Sie folgende Auswahlmöglichkeiten:

  • Beschreibungen:
    Name, Kurzbeschreibung, Beschreibung, Keywords
  • Preise:
    Einkaufspreis, Verkaufspreis, Händlerpreis
  • Bestand:
    Bestand, Mindestbestand, Lagerartikel/Ablaufartikel­-Einstellung
  • Bilder:
    Artikelbild Groß

Die Erkennung erfolgt anhand der Afterbuy ID (Afterbuy Product ID), sollte keine hinterlegt sein, wird stattdessen die Artikelnummer verwendet. Die Artikelnummer muss beim Export immer numerisch sein. Alphanumerische Artikelnummer erzeugen beim Export Fehler.

Bestellexport

Bestellungen können Live übertragen werden oder per Cronjob (Siehe Cronjobs). Beides in Kombination ist nicht möglich. Diese Möglichkeit haben wir deaktiviert, da es in der Vergangenheit des öfteren zu Doppelübertragungen kam. Um dies von vornherein zu unterbinden, haben wir diese Möglichkeit entfernt.

Bestellungen werden bei der Verwendung des Crons übermittelt, wenn diverse Parameter stimmen:

● Afterbuy ID ist 0 oder NULL
● Afterbuy Status ist 0 oder NULL
● Bestellnummer ist ungleich 0

Bei Live-Bestellübermittlung wird die Bestellung, direkt nach dem Bestätigen der Bestellung im Frontend durch den Kunden, gesendet.

Bestellstatusabgleich

Die Bestellstatus, Zahlstatus und Versandstatus können mittels zweier Cronjobs (siehe Cronjobs) abgeglichen werden. Einer holt die Status aus Afterbuy und aktualisiert diese im Shop der andere macht das gleiche nur umgekehrt.

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, dass die Bestellungen in Shopware aktualisiert werden:

  • Afterbuy ID muss gesetzt sein (>0 und gültig sein)
  • Bestellnummer muss gesetzt sein (>0)
  • Zahlstatus oder Versandstatus dürfen nicht, wie in der Pluginkonfiguration eingestellt, bereits erreicht worden sein
  • Zahlstatus und Versandstatus dürfen nicht die zu ignorierenden Status, wie in der Pluginkonfiguration eingestellt, erreicht haben
  • Das Datum ab dem Bestellungen exportiert werden dürfen, muss älter oder gleich dem Bestelldatum sein
  • Die Bestellung darf nicht weiter zurückliegen als in der Pluginkonfiguration bei Bearbeitungszeitraum angegeben.

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, dass die Bestellungen in Afterbuy aktualisiert werden:

  • Afterbuy ID muss gesetzt sein (>0 und gültig sein)
  • Afterbuy Status muss 0 oder NULL sein
  • Bestellnummer muss gesetzt sein (>0)
  • Zahlstatus oder Versandstatus müssen, wie in der Pluginkonfiguration eingestellt, bereits erreicht worden sein und das Änderungsdatum muss neuer sein, als die letzte Übertragung.
  • Das Datum ab dem Bestellungen exportiert werden dürfen, muss älter oder gleich dem Bestelldatum sein.
  • Die Bestellung darf nicht weiter zurückliegen als in der Pluginkonfiguration bei Bearbeitungszeitraum angegeben.

Cronjobs

Sie können jeden von Ihnen angelegten Feed als Cronjob verwenden. Zu beachten ist, dass, sollten Sie das Cron­Passwort in der Pluginkonfiguration ändern, alle eingerichteten Cronjobs aktualisieren müssen. Die URLs für den Aufruf der Daten­Feeds, entnehmen Sie der Einstellung des entsprechenden Feeds im Tab Cronjobs.

Desweiteren können Sie noch folgende Cronjobs anlegen. Beachten Sie das Sie bei diesen, Ihr gewähltes/generiertes Passwort anhängen müssen:

Bestellübermittlung, anstelle der Liveübermittlung:
http://www.ihre­domain.de/SwpAfterbuyOrder/sendOrdersToAfterbuy/pass/PASSWORT

Bestellstatus von Shopware an Afterbuy übermitteln
http://www.ihre­domain.de/SwpAfterbuyOrder/updateOrderStatusInAfterbuy/pass/PASSWORT

Bestellstatus von Afterbuy an Shopware übermitteln
http://www.ihre­domain.de/SwpAfterbuyOrder/updateOrderStatusInShopware/pass/PASSWORT

Bei Fragen oder Problemen

Bekannte Probleme Artikelimport

Fehlermeldung:
Fatal Error: Call to a member function getNumber() on a non­object …

Lösung 1 – In Afterbuy ist keine Artikelnummer hinterlegt:
Pluginkonfigurationswert AfterbuyID als Artikelnummer beim Import setzen

Lösung 2 – In Afterbuy ist keine Artikelnummer hinterlegt, aber der zuvor genannte Konfigurationswert ist gesetzt:
In diesem Fall handelt es sich wahrscheinlich um ein VariationsSet. Prüfen Sie, ob einer der zugewiesenen Varianten als Default gesetzt ist. Falls nicht, wählen Sie eine Variante aus und setzten Sie diesen als Default­Variante.

Wir benötigen folgende Informationen um Ihnen schnellstmöglich helfen zu können:

  • Shopversion
  • Pluginversion
  • Einzel oder Multimandanten System
  • Problem
    ■ Artikel/Kategorien/Bestellungen/Bestellstatus, Import oder Export
    ■ Eine Beschreibung, wie sie vorgegangen sind um welches Ziel zu erreichen.
    ■ Die Fehlermeldung, die Ihnen ausgegeben wird bzw. in den Logs gespeichert ist
  • Bestenfalls FTP und Backend Zugangsdaten, damit wir uns das Problem direkt in Ihrem Shop anschauen können